Ars vivendi spezial: Türchen #24

An dieser Stelle wünsche ich euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und hoffe, ihr habt die Möglichkeit, es so zu gestalten, wie ihr es gut findet. Ob mit viel Tamtam oder einfach nur als ganz normaler Samstag… wie der Kölner zu sagen pflegt: Jede Jeck is anders! Das abschließende Zitat aus meinem Kalender kommt von Friedrich Hebbel:

„Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.“

Ein guter Grund, besonders gut darauf aufzupassen, findet ihr nicht?

Advertisements

Ars vivendi: Oktober 2016

Ars vivendi

oder: Fremdschenken

Yvonne Wolf 31/10/2016

In wenigen Wochen steht Weihnachten vor der Tür- ich dachte mir, ich erwähne es einfach mal, damit es einen nicht wieder so überrumpelt 😉 Nicht wenige von euch werden sicherlich schon jetzt damit beschäftigt sein Geschenke über Geschenke zu besorgen, Ideen zu sammeln oder gar über der eigenen Wunschliste brüten. Vielleicht gibt es aber auch den Ein oder Anderen, der schon beim bloßen Gedanken an den bevorstehenden Geschenkemarathon Kopfschmerzen bekommt.

Kopfschmerzen habe ich aktuell zwar noch nicht, ich weiß aber schon jetzt, dass ich den Satz „Aber bitte nur 1-2 Geschenke“ auch in diesem Jahr wieder relativ häufig aus meinem Munde hören, bzw. ihn in Emails, SMS, Whatsapp-Nachrichten und weiß der liebe Gott noch wo sonst einflechten werde. In meinem Freundeskreis habe ich Weihnachtsgeschenke ja schon lange abgeschafft, aber da nun die nächste Generation in den Startlöchern steht, steht natürlich auch wieder geschenketechnisch mehr auf der Einkaufsliste.

Geschenke sind ja auch etwas Tolles und gerade an Weihnachten gehören sie selbstverständlich dazu- was mich nur stört ist die Tatsache, dass es oft übertrieben wird und es viel zu viele Geschenke gibt, die unnötigerweise nicht selten auch viel zu viel Geld kosten.

Ein bisschen Erdung muss also her, damit der Blick wieder zurechtgerückt wird und wir wieder etwas mehr mit dem Sinn des Schenkens in Verbindung kommen- findet ihr nicht auch? Laut Wikipedia handelt es sich bei einem Geschenk übrigens um die freiwillige Übertragung des Eigentums […] , ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Soso, keine Gegenleistung also- heißt im Klartext: Geben, ohne zu nehmen. Selbstlosigkeit für Einsteiger quasi 😉

Nutzt die nahende Adventszeit Zeit also doch einfach mal, um wildfremden kleinen und großen Menschen ein Leuchten ins Gesicht zu zaubern, so ganz ohne Erwartung. Wenn ihr Augen und Ohren offen haltet, werdet ihr in eurem Umfeld sicherlich auf schöne Aktionen stoßen, die euch genau diese Möglichkeit geben. Im besten Fall stellt sich dann ein warmes und zufriedenes Gefühl in eurer Bauchgegend ein, welches euch zeigt, dass auch hier mal wieder weniger mehr ist und man mit kleinen Dingen Großes bewirken kann…

In diesem Sinne: Fremdschenken ist angesagt 🙂

Bis bald,

            Yvonne

Ars vivendi *spezial* – Mein Adventskalender: Türchen #24

Es ist soweit 🙂 Das Türchen mit der bedeutungsträchtigen Zahl 24 ist an der Reihe und bringt ein schönes Wort mit sich! Nennt drei Dinge, die euch dazu einfallen 🙂

*Inspiration*

„Die Inspiration existiert,

aber sie muss sich bei der Arbeit finden.“

Pablo Picasso

Rezension: „Rover rettet Weihnachten“ von Roddy Doyle (gelesen von Uwe Friedrichsen)

Dieses Hörbuch habe ich als Rezensionsexemplar von cbj audio zur Verfügung gestellt bekommen! Vielen Dank dafür!

Da Rudolf, das Rentier mit der roten Nase, am diesjährigen Weihnachtsfest nicht einsatzbereit ist, hat der Weihnachtsmann ein ziemliches Problem. Es muss Ersatz her- und so fällt die Wahl auf Rover, einen geschäftstüchtigen Hund, der Rudolfs Platz einnehmen soll. Gemeinsam mit ihm und vier Kindern als Unterstützung begibt sich der Weihnachtsmann also auf die Reise, um die Geschenke aller Kinder pünktlich abzuliefern. Wird das Vorhaben gelingen und das Weihnachtsfest gerettet werden?

Wenn ich mir so meine eigene Zusammenfassung durchlese, dann komme ich wieder zu dem gleichen Schluss, zu dem ich auch gekommen bin, als ich vor 2 Wochen die Presseinfo zu „Rover rettet Weihnachten“ gelesen habe: Klingt nach einer schönen, weihnachtlichen Geschichte für Groß und Klein, die die Wartezeit auf den heiligen Abend auf kurzweilige Weise überbrücken kann. Leider muss ich nun, nachdem ich mir die inszenierte Lesung angehört habe, sagen: Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es fing schon mit dem ersten Kapitel an. Ein großes Fragezeichen schwirrte durch meinen Kopf, als der Anfang gleich mehrere Male, auf immer unterschiedliche Weise, erzählt wurde und es offensichtlich nicht um den Weihnachtsmann, Rudolf und Rover, sondern um 2 Eidechsen ging. Am Ende des ersten Kapitels heißt es dann: War nur Spaß, jetzt geht es los. Ok. Aber die Fragezeichen verschwanden nicht, sondern blieben bestehen, denn die Geschichte ist von Anfang bis Ende einfach nur seltsam und skurril. Die Story an sich bekommt man schon mit, aber durch den ganzen Aufbau und die verwendeten Mittel tritt sie für mich irgendwie in den Hintergrund, weil man ständig damit beschäftigt ist sich zu fragen: Was soll das? Da gibt es das kleine Kapitel 6, das große Kapitel 6, das alte Kapitel 6 und immer wieder Werbeeinblendungen für Zahnpasta (!). Auch das Ende gibt es in mehreren Variationen. Bevor ich angefangen habe meine eigene Rezension zu verfassen, habe ich mir Rezensionen auf anderen Plattformen durchgelesen. Viele sind der Meinung, hier handele es sich um großartigen Humor und eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte. Mein persönliches Humorzentrum wird hier eher nicht angesprochen. Hier und da musste ich zwar lachen, habe mich dann aber gefragt wie Kinder dieses Hörbuch wohl finden, denn da das Hörbuch ab 8 Jahren empfohlen wird, sind sie immerhin die Zielgruppe. Um das herauszufinden habe ich die Cds heute an 2 unserer Nachbarskinder verliehen- mit der Bitte, mir eine Rückmeldung zu geben, wenn sie es fertig gehört haben. Vielleicht finden sie es zum Schreien komisch und sind begeistert- ich werde euch berichten, sobald ich was höre 🙂 Ich für meinen Teil muss bis dahin leider sagen: Eigentlich eine schöne Idee und ein Sprecher, dem man prinzipiell gut zuhören kann, aber für meinen Geschmack deutlich zu anstrengend!

Bewertung: 2-3 von 5 Eulen

Auf einen Blick:

„Rover rettet Weihnachten“ von Roddy Doyle (gelesen von Uwe Friedrichsen)

Verlag: cbj audio

Umfang: 2 Cds mit einer Laufzeit von 1 h 47 Min. / Ungekürzte und inszenierte Lesung mit Musik

ISBN-10: 3837132048

ISBN-13: 978-3837132045

Preis: 7,99 € (gesehen bei Amazon)

 

Ars vivendi- November 2015

Ars vivendi

oder: Türchen, öffne dich!

Yvonne Wolf 30/11/2015

Es wieder soweit! Adventskranz? Steht auf dem Tisch, wurde gestern entzündet. Lichterketten? Wurden angebracht und befinden sich seit dem Wochenende im allabendlichen Einsatz. Sonstige, im Haus an strategisch günstigen Stellen platzierte Dekoration? Check. Weihnachtliche Cds? Befinden sich im und um den Cd-Player- neuste Errungenschaft (und nun gibt es eine Person, die die Augen verdrehen wird): Das Christmas-Album von Michael Bublé (Die Antworten auf die beiden Fragen, die besagter Person nun durch den Kopf schießen, lauten: 1. Ja, die brauchen wir und 2. Ja, das muss sein :-D). Sogar die erste Ladung Plätzchen ist schon gebacken. Soweit, sogut. ABER: Da fehlt noch was. Und zwar etwas, was ich in den kommenden Tagen nicht missen möchte, weil es für mich und wahrscheinlich zahlreiche andere Menschen einfach dazugehört: Der Adventskalender.

In den nächsten 24 Tagen darf also jeden Tag voller Vorfreude ein Türchen geöffnet werden. Und denjenigen, die der Meinung sind, dass sei doch nur etwas für Kinder, muss ich leider gleich den Wind aus den Segeln nehmen: Gebt mal „Adventskalender für Erwachsene“ in eine Suchmaschine ein und ihr werdet staunen, was es da alles gibt. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Neben der traditionellen Schokolade, die natürlich in allen Varianten vertreten ist, gibt es Adventskalender mit Schmuck, Tee, Kaffee, Kosmetik, Gedichten und Geschichten…und, und, und. Das innere Kind in euch wird Purzelbäume schlagen, wenn ihr ihm in den kommenden Wochen erlaubt, auf diese Weise mal wieder ein bisschen aus den Tiefen eures Selbst hervorzukommen, um Gefühle wie Neugier und Vorfreude in euch aufleben zu lassen. Denn das ist genau das, was passiert: Jeden Morgen ist man doch irgendwie gespannt, was sich hinter dem Türchen befindet; und so lässt man den kindlichen Anteilen in sich verdienterweise mal wieder etwas mehr Raum (mal ehrlich: zuviel Ernst braucht kein Mensch 😉 ).

Von meinem Mann habe ich einige Male einen Kalender bekommen, der neben unglaublich leckerer Schokolade auch jeden Tag ein Sprichwort oder Zitat enthielt- das hat mich dann oft den ganzen Tag begleitet und zum Nachdenken angeregt. Außerdem ist der Start in den Tag mit so einem adventlichen Begleiter irgendwie gleich ein anderer, da man in diese kleine Aktion am Morgen sehr viel mehr Aufmerksamkeit steckt als normalerweise in seine Tätigkeiten. Langsam und vorsichtig öffnet man die Tür, entdeckt das kleine Geschenk für den aktuellen Tag, begutachtet es und – falls es sich um etwas essbares handelt- isst es ganz langsam und vorsichtig, denn das nächste Stückchen dieser Art gibt es ja erst wieder morgen. Ihr seht also: So ein Adventskalender kann auch eine kleine Trainingseinheit in Sachen Achtsamkeit darstellen. Und ein Tag, der mit einer mit Mousse au Chocolat gefüllten Praline beginnt, kann so schlimm nicht werden- glaubt mir 😉

Einige von euch haben vielleicht Glück und bekommen einen Kalender geschenkt. Doch selbst wenn nicht- niemand hält euch davon ab, in ein Geschäft zu spazieren und euch selbst mit einem Exemplar zu versorgen- und zwar bitte ohne hinterher irgendwem den Vorwurf zu machen: „Also ich hätte mich ja gefreut, wenn ich einen geschenkt bekommen hätte“.

Ich selbst habe gestern von meinem Bruder und seiner Freundin den Ersten erhalten- und ich bin sehr gespannt, was mich erwartet. Hübsch anzusehen ist er schonmal 🙂

Vielleicht habe ich euch ja ein bisschen Lust auf einen Adventskalender, in welcher Form auch immer, gemacht. Nehmt euch jeden Tag ein paar Minuten und begeht dieses kleine, 24-tägige Ritual ganz bewusst und achtsam. Bis morgen habt ihr noch Zeit, einen passenden Begleiter auszuwählen.

In diesem Sinne: Türchen, öffne dich!

Bis bald,

             Yvonne

P.S.: Und wer sich ein bisschen mit Filmen auskennt, der kann ab morgen täglich auf dem Blog meines Bruders (http://www.ablagestapel.blogspot.de) vorbeischauen und dort an seinem Adventsrätsel teilnehmen!

Ars vivendi – November 2014

Ars vivendi

oder: Simplify your christmas

Yvonne Wolf 30/11/2014

Es ist mal wieder so weit. Heute entzünden die Meisten von uns die erste Kerze auf ihrem Adventskranz. Morgen wird außerdem das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet, womit spätestens jetzt jedem klar sein sollte: Der Countdown läuft 😉 In 24 Tagen ist Weihnachten. Natürlich ist die Adventszeit eine sehr eindrucks- und stimmungsvolle Zeit, die man genießen und ganz bewusst wahrnehmen sollte. Doch grade in dieser Zeit ist es nicht immer leicht, vollkommen entspannt und im Zentrum seiner selbst zu bleiben. Es gibt viel zu tun, es wird viel erwartet; wie schaffen wir es also, die Adventszeit und das Weihnachtsfest ein wenig zu entstressen und möglicherweise zu vereinfachen? Allgemeingültige Tipps kann ich euch hier natürlich nicht bieten. Aber vielleicht nimmt der Ein oder Andere von euch meine von mir selbst erprobten Ideen als Anregung und schafft es auf diese Weise, etwas mehr Ruhe und somit auch wieder mehr Freude in dieser Zeit zu verspüren!

Vom Umgang mit Zeit

Fleißige Leser meiner Kolumne erinnern sich sicherlich noch an meinen Text, den ich 2012 in eben dieser Zeit geschrieben habe. Es ist ein Phänomen, dass anscheinend alle Menschen das Bedürfnis verspüren, sich unbedingt noch „in diesem Jahr“ mit einem treffen zu wollen. Das führt oft innerhalb kürzester Zeit zu sehr vollen Terminkalendern und gepaart damit sehr schnell zu Stress. Stress, der meiner Meinung nach nicht notwendig ist. Denn: Auch in diesem Fall wird dem Dezember der Januar folgen, in dem man sich trotz neuer Jahreszahl wunderbar miteinander verabreden kann. Natürlich verabrede ich mich auch vor Weihnachten mit meinen Freunden. Allerdings sehe ich zu, dass ich im Wesentlichen nicht mehr als 2-3 Verabredungen pro Woche habe, da ich einfach auch ein paar Abende brauche, an denen ich einfach nur zu Hause und nicht unterwegs bin. Und wenn mir etwas zu viel wird, dann verschiebe ich das eben auf die Zeit nach Weihnachten oder direkt komplett ins neue Jahr. Für mich ist das ein sehr wichtiger Punkt.

Vom Umgang mit Geschenken

Weihnachten = Geschenke. Bei wem ist das nicht so? Bis vor einigen Jahren habe ich ziemlich vielen Freunden und Bekannten zu Weihnachten etwas geschenkt. Doch irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass es mich absolut in den Wahnsinn treibt, wenn ich mir wochenlang für so viele Menschen etwas überlegen „muss“. Denn man „kann“ ja nicht in einem Jahr etwas schenken, und im anderen nicht. Wenn man aber keine zündende Idee hat, was man schenken möchte, fängt man damit an, Quatsch zu kaufen. Nachdem mir das einmal sehr bewusst wurde, habe ich mir einfach ein Herz genommen und allen guten Freunden gesagt, dass das für mich nichts mehr mit Weihnachten zu tun hat und ich die Zeit, die ich mir den Kopf über Geschenke zerbreche, z.B. lieber in Form eines gemeinsamen Frühstücks verbringen möchte. Bedingung war, dass niemand irgendetwas mitbringt, was man auch nur im Entferntesten als Geschenk oder Mitbringsel bezeichnen könnte. Seit mittlerweile 6 oder 7 Jahren gibt es Weihnachtsgeschenke also nur noch innerhalb der Familie (und selbst da nicht bei jedem) und für mein Patenkind. Für mich fühlt sich das gut und richtig an, weil es mir dann auch Spaß macht, mir etwas zu überlegen. Zur Nachahmung empfohlen 😉

Vom Umgang mit Erwartungen

Ich glaube, kein anderes Fest ist so sehr mit überzogenen Erwartungen verbunden wie Weihnachten. Eine Familie, die auch im Laufe des Jahres immer wieder in der Runde zusammensitzt, für die ist Weihnachten einfach nur ein weiterer Tag, an dem man sich trifft, um diesen in eben etwas festlicherer Atmosphäre zu gestalten. Familien, die so etwas dagegen nie oder nur sehr selten machen und sich lediglich zu diesem Anlass einfinden, haben oftmals den Anspruch, dass es etwas ganz Besonderes sein muss. Es muss perfekt sein, alle sollen fröhlich sein, sich lieb haben und nur über all die schönen Dinge sprechen. Sicherlich haben Einige von euch am eigenen Leib erfahren, dass so etwas nicht selten einfach ein unglaubliches Explosionspotential innehat. Deswegen lohnt es sich manchmal durchaus, das Minenfeld zu entschärfen, indem man einfach mal etwas anders macht. Denn, nur weil man etwas seit 30 Jahren in einer bestimmten Art und Weise vollzieht, heißt es nicht, dass man es auch noch die nächsten 30 Jahre so machen muss. Natürlich kann man sich auch sagen, dass das an Weihnachten nunmal so ist und man das schon aushält. Man könnte jedoch auch mutig sein und etwas ändern. Bei uns gibt es beispielsweise seit einigen Jahren einen gemeinsamen Adventsbrunch, der in irgendeiner netten Lokalität an einem Wochenende VOR Weihnachten stattfindet. Das ist für alle einfach deutlich entspannter, weil man nichts kochen, besorgen oder vorbereiten muss. Man isst, unterhält sich nett- auf jeden Fall eine schöne Lösung. An Weihnachten selbst geht es bei uns dagegen eher ruhig und unspektakulär zu. Wir feiern in sehr übersichtlichem Kreis und erkundigen uns jedes Jahr aufs Neue, ob das so für alle Beteiligten ok ist oder jemand etwas anderes vorhat.

Soviel also zu meinem persönlichen Umgang mit der kommenden Weihnachtszeit. Wie handhabt ihr das alles? Ähnlich oder vielleicht ganz anders? Wichtig ist meiner Meinung nach vor allem, dass man die Möglichkeit hat, diese schöne Zeit der Lichter, Gerüche und Besinnlichkeit so zu gestalten, dass man sich jedes Jahr aufs Neue darauf freut. Und- wie heißt es doch so schön: Jeder ist seines Glückes Schmied 😉

Ich wünsche euch eine wunderschöne Advents- und Weihnachtszeit!

Bis bald,

              Yvonne