Rezension: „Wer braucht schon einen Millionär“ von Vanessa Mansini

Heute gibt es mal wieder was von Vanessa Mansini- das Buch lag schon so lange auf meinem Reader und wollte nun endlich gelesen werden 😉

Anna ist erfolglose Schauspielerin und verdient ihr Geld unter anderem als Babysitterin für eine gut betuchte Familie. Als besagte Familie in Urlaub fährt nutzt Anna ihre Chance und erfüllt sich einen kleinen Wunsch: Sie schlüpft in die Rolle der Tochter des Hauses und verschafft sich so Einlass auf eine Silvesterparty der Reichen und Schönen. Nicht geplant allerdings hatte sie die Begegnung mit Millionärssohn Max, in den sie sich Hals über Kopf verliebt und eine unglaubliche Nacht erlebt. Doch was kann schon aus dieser Begegnung werden, aufgebaut auf einer Lüge? Schweren Herzens lässt Anna Max alleine zurück, nicht ahnend, dass sie ihn bereits in kurzer Zeit wiedertreffen wird. Nur um dann feststellen zu müssen, dass ihre eigene Täuschung hier wahrlich nur die Spitze des Eisbergs ist…

Wenn Vanessa Mansini draufsteht, ist auch Vanessa Mansini drin- für alle Fans wartet hier also eine Geschichte in gewohntem Stil, die sich gut lesen lässt und die mal wieder Spaß macht. Ich finde, „Wer braucht schon einen Millionär“ ist nicht ganz so gespickt mit Witz wie andere Werke von Vanessa Mansini, was aber der Lesefreude nichts nimmt. Es ist lediglich eine Feststellung, keine Bewertung. Als ich einen ersten Teil gelesen hatte, hatte ich zunächst die Befürchtung, dass sich die Story ziemlich vorhersehbar weiterentwickeln wird- aber natürlich kam es anders und die Story wandert in eine Richtung, mit der man zu Beginn sicher nicht rechnet. Zum Schluss war ich auf jeden Fall froh, dass der zweite Teil mittlerweile auch schon erschienen ist, damit die Geschichte rund um Anna und Max schnell weitergehen kann…

Bewertung: 4 von 5 Eulen

Auf einen Blick:

„Wer braucht schon einen Millionär?“ von Vanessa Mansini/ Michael Meisheit

Verlag: Michael Meisheit

Seiten: 225

ISBN-10: 3981721047

ISBN-13: 978-3981721041

Preis: 9,90 € (Taschenbuch) / 2,99 € (Kindle)

Rezension: „Die Endlichkeit des Augenblicks“ von Jessica Koch

Hallo meine lieben Leseratten da draußen 😉 Vor einigen Wochen habe ich mich dafür beworben, dass neue Buch Jessica Kochs mit dem Titel „Die Endlichkeit des Augenblicks“ lesen zu dürfen. Nachdem ich im vergangenen Jahr so begeistert von ihrer autobiographischen Geschichte „Dem Horizont so nah“ (zur Rezension geht es HIER) war, wollte ich gerne wissen, ob mich auch ein Buch von ihr ohne persönlichen Bezug in den Bann ziehen kann! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar!

Eine Dummheit vor 7 Jahren veränderte das Leben Bastis und Joshs für immer. Es war ein Unfall, der bis heute seine Spuren bei den beiden jungen Männern hinterlässt. Basti ist querschnittsgelähmt, hat sich jedoch mit seinem Schicksal arrangiert, ist fröhlich, positiv und offen. Josh dagegen plagt sich mit Schuldgefühlen, kämpft mit Depressionen und den Dämonen seiner Vergangenheit- mehr als einmal hat er versucht, sein Leben zu beenden. Doch in all seinem Leid ist er immer für seinen besten Freund da und passt auf ihn auf. An einem sonnigen Tag winkt Basti ein Mädchen im Biergarten an seinen Tisch- denn vom ersten Moment an fühlt er sich zu ihr hingezogen. Josh ist nicht begeistert, denn was will ein hübsches Mädchen mit einem Kerl, der nicht laufen kann? Doch Sam scheint anders als viele Mädchen zu sein- sie fühlt sich ebenfalls zu Basti hingezogen und versteht schnell, dass es nicht genügt, sich „nur“ mit Bastis Schicksal zu arrangieren; auch zu Josh muss sie vordringen und ihm zeigen, dass er wertvoll ist. Tatsächlich vollzieht sich langsam eine Wandlung in ihm und er findet einen neuen Sinn in seinem Leben. Doch darin hat Basti leider keinen Platz mehr…

Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen. Anfangs habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte zu finden, da ich mich zunächst etwas daran gestört habe, dass wir in den Sam-Kapiteln einen Ich-Erzähler haben, in den Josh- und Basti-Kapiteln dagegen „nur“ einen personalen Erzähler. Aber nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt und alles war gut 😉 Rückblickend betrachtet macht es auch Sinn, es so zu machen, aber ich würde zuviel verraten, wenn ich mehr dazu sagen würde. Da hilft also nur selber lesen! Ansonsten finde ich die Charaktere und den Plot gut angelegt und durchdacht. Man erhält schnell einen guten Einblick in die Gefühlswelt der drei Hauptpersonen und steckt schon bald gemeinsam mit ihnen in einer tragischen Geschichte, die sich rund um die Themen Schuld, Lebensfreude, Schicksal, Hoffnung, Liebe und Freundschaft dreht, und die auf jeden Fall auf mehreren Ebenen zum Nachdenken anregt. Einzig der Wandel, den Josh im Verlaufe des Buches durchläuft, erscheint mir persönlich etwas zu „rasant“ – denn jemand, der jahrelang unter starken Depressionen mit Selbstmordabsicht leidet und zudem noch das ein oder andere Kindheitstrauma mit sich herumträgt, wird sich meiner Meinung nach nicht nach wenigen Wochen oder Monaten in einen gänzlich anderen Menschen verwandeln. Aber da hat sich beim Lesen vielleicht zu sehr mein Kopf eingeschaltet- denn ich sage ja selbst immer wieder: Bücher können sowas, Bücher dürfen sowas 😉

Für wen ist das Buch empfehlenswert? Wahrscheinlich für alle Fans von Jessicas Danny-Trilogie und all solche, die Lust auf eine Mischung aus Tragik, Liebe und Schicksal haben. Aufgrund des auch immer wieder etwas düsteren Touchs ist es für mich nicht DAS typische Sommerbuch,welches ich gerne im Urlaub am Strand lesen würde- wenn ich eine Jahreszeit zuordnen müsste, würde ich wohl eher den Herbst nehmen 😉 Aber die Geschmäcker sind verschieden und ihr dürft gerne selber entscheiden, wo dieses Buch gelesen werden soll!

Bewertung: 4 von 5 Eulen

 

Auf einen Blick:

„Die Endlichkeit des Augenblicks“ von Jessica Koch

Verlag: FeuerWerke Verlag

Seiten: 284

ISBN-10: 394536227X

ISBN-13: 978-3945362273

Preis: 12,99 € (Taschenbuch) / 3,49 € (Reader)

 

 

Ars vivendi: Mai 2017

Ars vivendi

oder: Erntezeit

Yvonne Wolf 31/05/2017

Heute gibt es mal eine kleine Inspiration in Sachen DIY für euch, mit der ihr quasi mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen könnt: Ihr seid an der frischen Luft, ihr schafft etwas mit euren Händen, ihr schult eure Geduld und erhaltet zeitgleich eine kleine Lektion in Sachen Achtsamkeit. Um was es hier geht? Eigentlich um etwas ganz Banales, doch ich fühle mich seit Wochen, ach, was sag ich, Monaten, von diesem Thema regelrecht verfolgt und finde selber immer mehr Spaß daran: Wir reden vom Obst- und Gemüseanbau im eigenen Garten bzw. dem eigenen Balkon. Es gibt natürlich auch einen eigenen, neumodischen Begriff für diese Bewegung, damit das Ganze auch – zumindest in der Stadt- direkt um einiges wichtiger klingt, nämlich „urban gardening“ (das könnt ihr dann ab jetzt als Hobby in eure Freundebücher eintragen 😉 ).

Schon vor einigen Monaten ist mir bei meiner Schwägerin ein Buch in die Hände gefallen, in dem viele Tipps standen, wie man auch auf kleinem Raum, also in Kübeln oder Kästen, Obst oder Gemüse anpflanzen kann. Ich selbst hatte mir für dieses Jahr eh wieder vorgenommen, mal wieder einen Wurf Tomaten zu züchten, da ich bei meinem ersten Versuch schon so begeistert von dem Ergebnis war. Dass da aber noch viel mehr machbar ist, war mir bislang gar nicht wirklich klar und hat für neue Ideen in meinem Köpfchen gesorgt 😉 Und wie es nunmal oft so ist, wenn man sich mit einem neuen Thema beschäftigt- man stellt fest, es ist in aller Munde und jeder ist auf der Suche nach etwas, was er selber ausprobieren kann. Der Eine hat Kohlrabis auf dem Balkon, der Andere Erdbeeren, Himbeeren und Möhren im Garten. Für diejenigen unter euch, die vielleicht sehr ländlich und mit Nutzgärten aufgewachsen sind, ist das alles wahrscheinlich gar nicht spannend und neu, doch die Stadtkinder unter euch werden wissen, was ich meine 😉

Wenn es so eine neue Bewegung, also einen Trend gibt, finde ich es oft unglaublich interessant mir zu überlegen, warum das so ist. Warum suchen immer mehr Menschen in unserer Zeit den Zugang zu etwas so Ursprünglichem und Einfachem, wo sie doch im Supermarkt alles zu jeder Zeit haben können? Vielleicht genau aus diesem Grund- weil uns etwas in unserem Inneren mitteilt, dass das Prinzip „alles und zu jeder Zeit“ irgendwie „nicht richtig“ und „gegen die Natur“ ist. Ich selbst weiß immer noch nicht ganz sicher, wann im Jahr welche Obst- und Gemüsesorten Saison haben- und ich bin der Meinung, man lernt wieder eine neue Art der Wertschätzung kennen, wenn man live miterlebt, wie lange es dauert, bis etwas tatsächlich geerntet werden kann. Man kommt außerdem in Kontakt mit einer sehr gesunden Langsamkeit, die etwas Wohltuendes, vielleicht sogar Meditatives innehat und uns aus dieser so schnellen und mit Medien zugepflasterten Zeit für ein paar Momente am Tag herausholt und uns im wahrsten Sinne des Wortes erdet und achtsamer werden lässt.

Vielleicht habt ihr auch Lust auf ein bisschen Gärtnern bekommen?! Es ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei und außerdem macht es glücklich 🙂 Ich für meinen Teil bin jedenfalls immer noch ganz aus dem Häuschen, weil unser Apfelbaum nach 4 Jahren endlich so aussieht, als würde er in diesem Jahr Unmengen an Äpfeln für uns bereithalten.

Meiner Schwägerin hatten wir übrigens zum Geburtstag eine kleine Grundausstattung für ihren Balkon geschenkt- und witzigerweise (und zwar NACHDEM ich das Thema für die Kolumne festgelegt hatte) erreichte mich eben eine WhatsApp meines Bruders: Ein Foto vom heutigen Abendbrot- Salat und Radieschen aus eigenem Anbau 🙂 Ist das nicht schön? Und bestimmt sehr lecker…

In diesem Sinne: Mal ernten, was man sät… ohne Nebenwirkungen

Bis bald,

            Yvonne

Rezension: „Nerve- das Spiel ist aus, wenn wir es sagen“ von Jeanne Ryan

Huhu! Ich dachte, es muss mal wieder eine Rezension her, damit ihr auch wisst, was denn bei mir im Moment so auf dem Lesetischlein liegt 🙂 Meine Abende verbringe ich im Moment lieber an der Nähmaschine oder am Klavier, deswegen kommt zur Zeit nicht ganz soviel Nachschub, aber auch das wird sich irgendwann wieder ändern 😉 Heute stelle ich euch ein Buch vor, welches schon länger auf meiner Liste stand- denn bereits im letzten Jahr habe ich im Kino den Trailer zur entsprechenden Verfilmung gesehen und war sofort begeistert. Und vergangene Woche musste ich es mir dann endlich auf meinen Reader laden…

Vee ist ein Mädchen, das eigentlich nicht das Rampenlicht sucht und im Mittelpunkt stehen möchte. Doch wie jeder Mensch möchte auch sie von anderen gesehen werden; vielleicht ist es dieses grundlegende Bedürfnis, dass sie dazu bringt, sich bei NERVE als „Player“ anzumelden- einem Online-Spiel, bei man Challenges absolvieren muss und im Gegenzug tolle Preise gewinnt. Entgegen ihren Erwartungen scheint Vee beim Publikum, den Watchern, gut anzukommen und wird daher für ein Live-Event ausgewählt. Gemeinsam mit ihrem zugeteilten Spielpartner Ian stellt sich Vee den immer heikler werdenden Challenges- und was macht es schon? Immerhin kann man jederzeit aussteigen, und die Preise werden zunehmend attraktiver. Doch was als Spaß beginnt, wird schon bald bitterer Ernst. Denn NERVE kennt anscheinend nicht nur die sehnlichsten Wünsche der Spieler, sondern auch ihre wunden Punkte. Und ehe Vee und Ian sich versehen, stecken sie in ihrem persönlichen Albtraum fest und bangen um ihr Leben. Ist der Ausstieg noch möglich?

Ja, es ist so spannend wie es klingt 😉 Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen- ich hatte es in wenigen Tagen durchgelesen und habe die ein oder andere Nachtschicht eingelegt, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es denn nun mit Vee und Ian weitergeht. Das Faszinierende an der Thematik des Buches ist meiner Meinung nach die Nähe zu bereits Bekanntem. Denn auch wenn man NERVE vielleicht zunächst etwas mehr in die Zukunft datieren möchte, wird bei näherem Überlegen schnell klar: Die Thematik ist viel mehr an uns dran, als uns vielleicht lieb ist: Jedes Jahr auf’s Neue ergötzen sich zahlreiche Menschen an Dschungelcampbewohnern, die sich haarsträubenden Aufgaben stellen, Online-Spiele begleiten uns via Handy durch unseren Alltag und eine kleine Suchanfrage bei Google oder Amazon führt zu Unmengen an Werbeanzeigen, die speziell auf uns zugeschnitten werden. Die Geschichte um Vee und Ian ist natürlich drastischer und zugespitzter, enthält im Kern jedoch eine für uns wertvolle Message, wenn es um den, vielleicht manchmal zu leichtfertigen, Umgang mit unseren Daten und den heutigen medialen Möglichkeiten geht. Und genau diese Tatsache führt dann dazu, dass man das Buch zuschlägt und ein etwas beklemmendes Gefühl zurückbleibt. Neben einer gehörigen Portion Spannung gibt es natürlich auch noch ein bisschen Liebe, denn die gehört ja irgendwie auch immer dazu 😉  Ich schätze, dass z.B. Fans von „maze runner“ und „Die Tribute von Panem“ hier auf ihre Kosten kommen werden! Leseempfehlung!

Bewertung: 5 von 5 Eulen

Auf einen Blick:

„Nerve- Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen.“ von Jeanne Ryan

Verlag: cbt

Seiten: 320

ISBN-10: 3570309762

ISBN-13: 978-3570309766

Preis: 14,99 € (Gebunden) / 9,99 € (Taschenbuch) / 8,99 € (Kindle)

Ars vivendi- April 2017

Ars vivendi

oder: Wie geht’s, wie steht’s?

Yvonne Wolf 30/04/2017

Vor einigen Wochen habe ich beim Einkaufen eine frühere Arbeitskollegin getroffen. Wie man das nunmal so macht, fragte ich sie: „Wie geht’s dir denn?“ Daraufhin meinte sie zunächst: „Ach ja, ganz gut soweit.“ Doch dann schien sie zu überlegen und fing nochmal von vorne an: „Ach, weißt du, eigentlich stimmt das gar nicht. Wenn man gefragt wird, dann sagt man doch meistens,es geht einem gut. Aber in unserem Freundeskreis gibt es im Moment schwere Krankheits- und auch Todesfälle. Es geht mir also nicht gut.“ Und seit dieser Begegnung fällt mir auf, wie häufig wir Menschen diese simple und unscheinbar wirkende Frage stellen, ohne dabei auch immer wirklich eine ehrliche Antwort zu erwarten oder zu wollen.

Eigentlich ist die Frage „Wie geht’s dir?“ in den meisten Fällen einfach nur eine Floskel, um in ein kurzes und unverbindliches Gespräch einzuleiten. Oft ist man grade unterwegs, ist mit den Gedanken schon beim nächsten Termin oder ganz woanders und spult quasi ein kurzes „Smalltalkprogramm“ ab. Die Antwort „gut“ gehört irgendwie auch in dieses Programm, denn sie ermöglicht einen schnellen Ausstieg aus der Situation und den Übergang zum eigentlichen Vorhaben. Bei mir selbst bemerke ich immer wieder, dass es natürlich auch darauf ankommt, wer mir diese Frage zu welchem Zeitpunkt stellt. Denn, um es mal ehrlich zu sagen: Ich finde, es geht manche Leute einfach nichts an, wie es mir geht- oder, um es nochmal gewaltfrei zu formulieren (ihr wisst ja, ich übe noch): Ich habe nicht immer das Bedürfnis, mich anderen Menschen anzuvertrauen und entscheide gerne selber, wann, bei wem und in welchem Maße ich das mache 😉 Eine kurze und knappe Antwort kann also bedeuten: „Es geht mir gut“ oder „ich habe nicht das Bedürfnis, darüber zu sprechen“.

Beim Nachgrübeln über dieses Thema, sind mir einige Treffen mit einer Freundin eingefallen. Wir sehen uns gar nicht häufig, führen aber bei unseren Treffen immer sehr schöne Gespräche, wie ich finde. Und im Verlaufe dieser Treffen kommt es eigentlich immer zu dem Punkt, an dem sie ganz bewusst fragt: „Wie geht es dir?“ Und dann nämlich, wenn man merkt, jemand fragt dies aus wirklichem und echtem Interesse, kann man dieses Thema auch einfach mal 2 Stunden gründlich erörtern.

In meinem Online-Kurs über gewaltfreie Kommunikation, von dem ich euch immer wieder berichte, wird die Frage „Wie geht es dir?“ übrigens immer wieder als eine mögliche Intervention vorgeschlagen. Im Streit, wenn die Gemüter überhitzt sind, man sich Vorwürfe an den Kopf schmeißt und in einer emotionalen Schleife gefangen ist, soll diese kleine Frage z.B. dafür sorgen, die Situation aufzubrechen, um dem wahren Grund, der Ursache des Ganzen Dilemmas auf den Grund gehen zu können. Ich muss gestehen, ich habe es noch nicht ausprobiert, aber irgendwann wird sich sicherlich eine Möglichkeit ergeben.

Vielleicht hab ihr nun Lust, ein wenig auf den Umgang mit dieser alltäglichen Frage zu achten. Wie gesagt, ich selber möchte mich auch nicht jedem mitteilen, der mich im Vorübergehen mit dieser Frage anspricht, aber es kann ja durchaus sein, dass auch gute Freunde dazu neigen Standardantworten zu geben, obwohl sie eigentlich ein Bedürfnis nach einem Gespräch hätten. Hier ist dann ein wenig Feingefühl gefragt und es gilt nachzutasten, ob dem denn auch wirklich so ist… aber ihr macht das schon 😉

In diesem Sinne: Schönes Wetter heute, ne?

Bis bald,

             Yvonne

And the winner is…

Meine Lieben, es ist vollbracht. Soeben hat mein Mann seinen Nebenjob als Glücksfee ausgeführt und ein Gewinnerlos für meine Aktion zu „Blogger schenken Lesefreude“ am Welttag des Buches gezogen. Ich bin ganz begeistert, dass mal wieder soviel hier los war und ihr euch fleißig beteiligt habt.

15 von euch wollten mitmachen, 14 haben es in den Lostopf geschafft. Von diesen 14 haben wiederum 7 ein zweites Los durch die Teilnahme an meiner Facebook-Aktion bekommen, so dass es insgesamt 21 Lose gab, aus denen mein Mann eines herausfischen durfte. Ja, und wer von euch darf schon bald „Fünf am Meer“ von Emma Sternberg in den Händen halten und lesen? *Trommelwirbel*

Sarah Eisermann-Beracz

Liebe Sarah, einen herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Buch 🙂 An dieser Stelle muss ich mal erwähnen, dass die liebe Sarah bereits einige Male das Glück hatte bei meinen Gewinnspielen zu gewinnen- und so langsam glaube ich nicht mehr, dass es einfach „nur“ Glück ist… also: Wie machst du das? 😉 Vielleicht solltest du mal anfangen Lotto zu spielen 😀

Bei allen anderen bedanke ich mich sehr für’s Mitmachen! Ich hoffe, ihr lest fleißig weiter hier mit und meldet euch ab und an zu Wort 😉 Bald gibt es die nächste Aktion, die mir schon lange unter den Nägeln brennt, aber dazu bald mehr!

Bis bald, Yvonne

Blogger schenken Lesefreude 2017

Es ist mal wieder soweit! Meine lieben Lesefreunde da draußen: Einen fröhlichen Welttag des Buches wünsche ich euch 🙂 Und was wäre dieser Tag, gäbe es da nicht auch in diesem Jahr wieder die schöne Aktion „Blogger schenken Lesefreude“. Fleißige Leser wissen, dass ich mittlerweile das 3. Mal mit dabei bin- und daher seid ihr sicher schon gespannt, was ich in diesem Jahr für euch bereit halte. Nachdem im letzten Jahr dazu aufgerufen wurde, Aktionen zu starten, die #Lesefreude vermitteln ohne dabei zwingend Bücher zu verlosen (bei mir gab es die schöne Aktion „Lieblingsmenschen & Lieblingsbücher“ – lest doch mal rein 🙂 ), heißt das Motto für 2017: „Back to the roots“! Es soll und darf also fleißig verlost werden, was das Zeug hält. Also bin ich diese Woche in die Buchhandlung meines Vertrauens spaziert und habe mal geschaut, was ich denn für euch aussuchen könnte. Klar war sofort, dass es irgendetwas sommerliches sein soll-quasi für die bald bevorstehenden Urlaubsmonate, in denen man sicherlich den ein oder anderen Schmöker gut gebrauchen kann. Und da ist mir ein Buch aufgefallen, welches ich selbst zwar noch nicht gelesen, aber aufgrund der Inhaltsangabe bereits einer Freundin empfohlen habe! Und hier ist er also- der Gewinn der diesjährigen Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ :

Quelle: Amazon.de

„Fünf am Meer“ von Emma Sternberg ist es geworden! Findet ihr nicht auch, dass das Cover gute Laune macht und nach Urlaub, Sommer und Sonne aussieht? Ganz meine Meinung 😉 Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage: Was müsst ihr machen, um eine Chance auf den Gewinn zu bekommen? Ist gar nicht weiter schwer, lest euch die Aufgabe sowie die folgenden Teilnahmebedingungen einfach gut (!) durch und schwupps, seid ihr schon im Lostopf!

Was muss ich machen?

Ganz einfach 😉 Um das Buch „Fünf am Meer“ von Emma Sternberg zu gewinnen, müsst ihr mir einfach verraten, welches Buch euer aktuelles Lesehighlight im Jahr 2017 ist! Wenn ihr das über die Kommentarfunktion erledigt habt (beachtet bitte, dass ich Kommentare erst freischalten muss), sendet ihr außerdem eine Email mit dem Betreff „Lesefreude 2017“ an ywolf@gmx.net und teilt mir auf diesem Weg euren Namen und eure Adresse mit.

Um eure Gewinnchancen zu erhöhen (Achtung, was Neues 😉 ), könnt ihr außerdem ein Foto eures Bücherregals oder eures liebsten Leseortes auf meiner Facebookseite www.facebook.com/leseeule2709 posten. In diesem Fall wandert euer Name ein zweites Mal in den Lostopf und der Gewinn rückt noch ein bisschen näher. Mehr als 2 Lose sind nicht möglich. Über Likes und neue Follower freue ich mich natürlich, diese sind im Rahmen des Gewinnspiels aber nicht notwendig.

Teilnahmebedingungen:

♦ Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist.

♦ Der Wohnort des Teilnehmers muss in Europa liegen.

♦ Start des Gewinnspiels ist Sonntag, der 23. April 2017 (ab Veröffentlichung des Beitrags) ; Ende ist Montag, der 24. April 2017, 23:59 Uhr.

♦ Der Teilnehmer muss mindestens die oben aufgeführte Frage über die Kommentarfunktion beantworten und eine Email mit dem Betreff „Lesefreude 2017“ an ywolf@gmx.net senden, in welcher Name und Anschrift des Teilnehmers stehen. Nur, wenn dies erfüllt ist, kommt ihr in den Lostopf. Das gilt auch für Teilnehmer, die ich evtl. persönlich kenne und/ oder die bereits an einem Gewinnspiel von mir teilgenommen haben. Durch die Teilnahme an meiner Facebook-Aktion kann lediglich ein zusätzliches Los erworben werden, um die eigenen Gewinnchancen zu erhöhen.

♦ Eure Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspieles genutzt und im Anschluss an dieses wieder gelöscht.

♦ Ich übernehme keine Haftung, falls der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen sollten.

♦ Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

♦ Es entscheidet das Los :-)

 

Na dann, meine Lieben! Ich würde sagen: Es geht los! Mal sehen, was heute so passiert 🙂 Viel Glück!